Golden Retriever in NRW

Golden Retriever in NRW

Das Hundegesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landeshundegesetz – LHundG NRW) enthält wichtige Regelungen zur Hundehaltung in NRW, welche natürlich auch zutreffen wenn Sie sich einen Golden Retriever Welpen in NRW kaufen. Hier sind einige der relevanten Bestimmungen:

  1. Zweck des Gesetzes:
    • Das Gesetz zielt darauf ab, die durch Hunde und den unsachgemäßen Umgang mit ihnen entstehenden Gefahren abzuwehren und präventiv zu handeln.
  2. Allgemeine Pflichten:
    • Hunde müssen so gehalten, geführt und beaufsichtigt werden, dass von ihnen keine Gefahr für Menschen oder Tiere ausgeht.
    • An Orten mit Publikumsverkehr gelten besondere Leinenpflichten, z. B. in Fußgängerzonen, Parks und öffentlichen Gebäuden.
  3. Gefährliche Hunde:
    • Bestimmte Rassen gelten als gefährlich (z. B. Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier).
    • Für das Halten gefährlicher Hunde ist eine Erlaubnis der örtlichen Behörde erforderlich.
  4. Sachkunde und Zuverlässigkeit:
    • Hundehalter müssen ihre Sachkunde nachweisen und als zuverlässig gelten.
  5. Weitere Regelungen:
    • Verbot der Zucht, Kreuzung und des Handels bestimmter Hunderassen.
    • Anordnungsbefugnisse der Behörden.
    • Anerkennung von Entscheidungen und Bescheinigungen aus anderen Ländern.

Bitte beachten Sie, dass dies eine Zusammenfassung ist. Für detaillierte Informationen sollten Sie das Landeshundegesetz NRW konsultieren und sich gegebenenfalls von einem Fachmann beraten lassen12.

In Nordrhein-Westfalen (NRW) gelten spezifische Vorschriften zur Hundehaltung, die im Landeshundegesetz festgehalten sind. Dieses Gesetz klassifiziert Hunde in vier Kategorien:

  1. Gefährliche Hunde: Hierzu zählen Rassen wie Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bullterrier sowie deren Kreuzungen untereinander und mit anderen Hunden. Diese Hunde werden auch als Listenhunde oder umgangssprachlich als Kampfhunde bezeichnet. Wer einen gefährlichen Hund halten möchte, benötigt die Erlaubnis der zuständigen örtlichen Behörde. Auflagen für das Halten gefährlicher Hunde sind zwingend einzuhalten, einschließlich der Nachweise von Sachkunde und Zuverlässigkeit.
  2. Hunde bestimmter Rassen: Für diese Hunde gelten ebenfalls besondere Regelungen.
  3. Große Hunde: Hierbei handelt es sich um Hunde, die nicht unter die ersten beiden Kategorien fallen.
  4. Kleine Hunde: Diese Kategorie umfasst alle Hunde, die nicht unter die vorherigen fallen.

Die wichtigsten Aspekte und Regelungen zur Hundehaltung in NRW sind:

  • Leinenpflicht: Eine allgemeine Leinenpflicht für alle Hunde gibt es nicht, aber Hunde müssen in NRW generell in folgenden öffentlichen Räumen an der Leine geführt werden:
    • Fußgängerzonen, Haupteinkaufsbereichen und anderen innerörtlichen Bereichen
    • Straßen und Plätzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr
    • Allgemeinheit zugänglichen, umfriedeten Park-, Garten- und Grünanlagen (außer ausgewiesene Hundeauslaufbereiche)
    • Bei öffentlichen Versammlungen, Aufzügen, Volksfesten und sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen
    • In öffentlichen Gebäuden, Schulen und Kindergärten

Wichtig: Für gefährliche Hunde gelten gesonderte Regelungen.

Die genauen Bestimmungen und Pflichten für Hundehalter in NRW sind im Landeshundegesetz verankert. Es ist ratsam, sich mit diesen Vorschriften vertraut zu machen, um eine verantwortungsvolle Hundehaltung zu gewährleisten.

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